Kostenlose Checkliste: Werklohn im BGB-Bauvertrag sichern
So vermeiden Bauunternehmen und Handwerksbetriebe typische Fehler bei Abnahme, Dokumentation und Zahlungsdurchsetzung.
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Für Bauunternehmen, Handwerker und Subunternehmer
Abnahme richtig einfordern
Typische Fehler vermeiden
Gearbeitet, aber nicht bezahlt?
Viele Werklohnforderungen scheitern nicht daran, dass keine Leistung erbracht wurde.
Das Problem liegt oft an anderen Punkten:
Abnahme wurde nicht aktiv eingefordert
Fristen wurden nicht sauber gesetzt
Leistung wurde nicht ausreichend dokumentiert
Zugang von Schreiben ist nicht nachweisbar
Abnahmeprotokoll fehlt
Rechnung wird zu früh oder unklar gestellt
Gerade im BGB-Bauvertrag kann das dazu führen, dass der Werklohn schwerer durchsetzbar ist.
Was Ihnen die Checkliste bringt
Mit der Checkliste prüfen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Werklohnforderung besser absichern.
Sie erfahren unter anderem:
Wie Sie die Abnahme aktiv einfordern
Welche Fristen wichtig sein können
Warum Dokumentation entscheidend ist
Wann Teilabnahmen sinnvoll sein können
Wie Sie nach Abnahme den Werklohn geltend machen
Wie Abschlagszahlungen Liquiditätsrisiken reduzieren
Für wen ist die Checkliste geeignet?
Diese Checkliste ist besonders relevant für:
- Bauunternehmen
- Handwerksbetriebe
- Subunternehmer
- Generalunternehmer
- Selbstständige im Baugewerbe
- Unternehmer mit offenen Werklohnforderungen
Hinweis
Die Checkliste ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Sie hilft Ihnen aber, typische Fehler zu vermeiden und strukturiert vorzugehen.
Checkliste jetzt kostenlos herunterladen
Laden Sie die Checkliste direkt als PDF herunter und prüfen Sie, ob Ihre Werklohnforderung sauber vorbereitet ist.